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Sonntag, 26. Februar 2012

gleich und doch verschieden

Sie wacht auf, es war dunkel draußen. Sie drehte den Kopf und sah ihn. Er liegt wirklich noch da, sie kann es nicht glauben. Sie hatte gedacht, es war alles nur ein Spaß für ihn. Doch er lag noch da, den Arm um sie geschlungen und schlief. Sie wagte sich nicht zu bewegen, den sie wollte ihn nicht wecken. Er atmete ruhig und gleichmäßig. Sie passt ihren Atem seinem an und schlief wieder ein, mit einem Gefühl von Sicherheit in seinen starken Armen.

Er wachte auf und sah das wundervollste Mädchen in seinen Armen liegen, sie schlief und atmete ganz leise, wie eine Prinzessin. Er fragt sich ob sie es ernst meint, oder ob es nur ein Spaß für sie war. So wie sie da lag, kam es ihm vor als ob er ihr Schutz geben müsste. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte sich wieder hin.

Sie wurde wieder wach, es war schon hell geworden. Sie wollte aufstehen, um einen Kaffee machen zu gehen. Sie wand sich aus seiner Umarmung. Er wachte nicht auf, aber er bewegte sich ein bisschen. Sie nahm sich irgendein T-Shirt das auf dem Boden lag und zog es auf dem Weg in die Küche an, beim anziehen merkte sie, das es sein Shirt war. Es roch sooo gut. Sie machte sich einen Dutt. Sie dachte drüber nach wie sie aussah, bestimmt furchtbar. Aber er schlief ja noch also hatte sie Zeit sich fertig zu machen dachte sie sich. Sie stand an der Kaffeemaschine und machte sie an. Da hörte sie Schritte hintersich und schon spürte sie, wie er sie umarmte.

Er wachte auf und sie lag nicht mehr neben ihm. Wo war sie, er stand leise auf und wollte sich sein Shirt anziehen, aber er konnte es nirgends sehen. Also ging er ohne los. Er schaute wo sie sein könnte und da sah er sie. In seinem Shirt, die Haare hochgemacht, einfach wundervoll. Er schlich sich an sie ran und umarmte sie von hinten. Er merkte wie sie sich in seine Umarmung kuschelte. Er flüsterte ihr ins Ohr: "Du siehst aus wie eine Prinzessin." Und gab ihr einen Kuss.

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