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Dienstag, 28. Februar 2012

Fröhlichkeit?

Echt ein mieser Tag.

Scheiße geschlafen, gruslige Träume gehabt, verwirrt, betrübt, bedrückt, kein Lächeln wie sonst auf den Lippen, deprimiert, leicht verzweifelt, gebrochen, quälende Minuten gehabt, über mich selber enttäuscht, niedergeschmettert,...

Also echt ein beschissener Tag. Und die nächsten werden anscheinend auch nicht besser. :(

Montag, 27. Februar 2012

Scheiße...........

Noch eine Geschichte für euch. (:

Sie sitzt da, stopft Schokolade in sich hinein und starrt auf ihr Handy. Ihr ist nach weinen, sie hat noch nie wegen einem Typ geheult. Vorallem nicht wegen einem den sie nicht liebt. Aber er ist ihr sooo extrem wichtig, das ihr erst eine, dann zwei und am Ende ganz viele Tränen übers Gesicht laufen.
Sie weiß nicht ob sie wütend, traurig oder enttäuscht sein soll. War es denn so schlimm. Dieser eine Satz, den sie nicht mal ernst meinte. Der nicht für seine Ohren bestimmt war. 
Er ist sauer. Er ist richtig sauer. Sie macht es fertig. Sie macht es extrem fertig. Sie weint immer noch, während sie eine SMS schreibt. Sie will nicht weinen, aber die Tränen tropfen auf ihr Shirt und ihr Handy.
Sie hatte lange nicht mehr einen Kumpel, dem sie so sehr vertraute. Bei dem sie sich wohl fühlte, weil sie mit ihm lachen kann, mit ihm Spaß haben kann, er ihr bei einem Gespräch nicht ins Dekoltee, sondern in die Augen schaut. Sie will ihn einfach nicht verlieren.
Was er denkt weiß sie nicht. Sie weiß auch nicht,ob er sie als das sieht, als das sie ihn sieht.
Das wichtigste in ihrem Leben sind ihre Freunde und ihre Familie und für die würde sie alles tun. Wenn es sein muss auch sterben. Freundschaften stehen eigentich über allem. Aber andere meinen, das es bei ihr nicht so ist....
Sie macht sich fertig, um ins Bett zu gehen. Aber sie weiß, das sie nicht schlafen wird. Sie wird einfach nur daliegen und die Wand anstarren. 
Sie wacht am nächsten Morgen auf, sie hatte eine furchtbare Nacht. Mit wenig Schlaf und schlechten Träumen. Sie steht auf, betrachtet sich im Spiegel und würde sich am liebsten erschlagen. Ist sie wirklich ein so schlechter Mensch.?


Sonntag, 26. Februar 2012

gleich und doch verschieden

Sie wacht auf, es war dunkel draußen. Sie drehte den Kopf und sah ihn. Er liegt wirklich noch da, sie kann es nicht glauben. Sie hatte gedacht, es war alles nur ein Spaß für ihn. Doch er lag noch da, den Arm um sie geschlungen und schlief. Sie wagte sich nicht zu bewegen, den sie wollte ihn nicht wecken. Er atmete ruhig und gleichmäßig. Sie passt ihren Atem seinem an und schlief wieder ein, mit einem Gefühl von Sicherheit in seinen starken Armen.

Er wachte auf und sah das wundervollste Mädchen in seinen Armen liegen, sie schlief und atmete ganz leise, wie eine Prinzessin. Er fragt sich ob sie es ernst meint, oder ob es nur ein Spaß für sie war. So wie sie da lag, kam es ihm vor als ob er ihr Schutz geben müsste. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte sich wieder hin.

Sie wurde wieder wach, es war schon hell geworden. Sie wollte aufstehen, um einen Kaffee machen zu gehen. Sie wand sich aus seiner Umarmung. Er wachte nicht auf, aber er bewegte sich ein bisschen. Sie nahm sich irgendein T-Shirt das auf dem Boden lag und zog es auf dem Weg in die Küche an, beim anziehen merkte sie, das es sein Shirt war. Es roch sooo gut. Sie machte sich einen Dutt. Sie dachte drüber nach wie sie aussah, bestimmt furchtbar. Aber er schlief ja noch also hatte sie Zeit sich fertig zu machen dachte sie sich. Sie stand an der Kaffeemaschine und machte sie an. Da hörte sie Schritte hintersich und schon spürte sie, wie er sie umarmte.

Er wachte auf und sie lag nicht mehr neben ihm. Wo war sie, er stand leise auf und wollte sich sein Shirt anziehen, aber er konnte es nirgends sehen. Also ging er ohne los. Er schaute wo sie sein könnte und da sah er sie. In seinem Shirt, die Haare hochgemacht, einfach wundervoll. Er schlich sich an sie ran und umarmte sie von hinten. Er merkte wie sie sich in seine Umarmung kuschelte. Er flüsterte ihr ins Ohr: "Du siehst aus wie eine Prinzessin." Und gab ihr einen Kuss.

Heiß.

Sie sitzt da, hat eine Kerze in der Hand, weiß das es nicht mehr lange dauert, bis sie so heiß wird das es weh tut. Aber sie lässt das Teelicht auf der Hand liegen es wird extrem heiß, sie hält den Schmerz nicht mehr aus. Ein roter Kreis auf ihrer Hand, ein verbranntes Stück. Sie steht auf, rennt ins Bad und hält ihre Hand unter das kalte Wasser. Es brennt, ihr ist danach die Hand aus dem Wasserstrahl zu ziehen, aber ihr Körper gerhorcht ihr nicht. Nach einer Weile lässt der Schmerz nach. Sie macht das Wasser aus und setzt sich wieder auf ihr Bett. Sie nimmt die noch immer brennende Kerze und tropft sich den heißen Wachs auf die nackte Haut. Am Ende sieht man ein Herz aus Wachstropfen auf ihrem fast nackten Körper. Jeder einzelne Tropfen tut soo weh. Es zerstört sie, genau wie es die Liebe mit ihr getan hat.

Ü-Ei. (:

Wer kennt sie.? Wahrscheinlich jeder. (: 
Wie man sich als Kind gefreut hat, wenn man eins gekriegt hat. (: Und dann das kleine gelbe Ei in der Mitte, man war aufgeregt und wollte unbedingt wissen was drin ist.
Die Kindheit war schon eine schöne Zeit. Sie hat ihr Leben geprägt, im guten und im schlechten Sinne. Aber sie hatte eine echt schöne Kindheit. (:


In der Kindheit war alles einfacher, und wenn sie sich überlegt, das sie erst 16 ist. Was noch alles auf sie zukommt... Da wird ihr manchmal schon Angst. Sie hat Tage da will sie am liebsten auf eigenen Beinen stehen. Ausziehen und ein eigenes Leben führen. Und dann gibt es Momente wo sie ist wie ein 5-jähriges Kind. Aber naja, was solls, es ist ja GsD bei jedem so. :D

Allles endet mit Gedanken.

Sie denkt nach. Eigentlich denkt sie immer nach. Jeder Mensch denkt nach, über sinnlose Dinge, über schöne Dinge, über schlechte Dinge, über Dinge über die es sich gar nciht lohnt nachzudenken. Aber trotzdem denkt man sooo viel.

Sie hat nachgedacht, über die letzten Tage. Sie waren schön. Sie waren aufregend. Sie waren nervenaufreibend. Sie waren sinnlos. Sie waren verschlafen. Sie waren einfach so wie ihr Leben nun mal ist. Mit allen Höhen und Tiefen. (:
Sie hat sich aufgeregt, darüber das andere verstehen müssen, das sie nicht mehr die Kleine ist, das auch sie älter wird. Das sie nicht mehr mit Puppen spielt. Und sich auch nicht mehr dran glaubt, das sie mal eine Prinzessin wird. Das sie nicht mehr bei allem Hilfe braucht.
Klar baut sie Scheiße, aber das Leben ist dazu da um Blödsinn zu machen und aus diesem vllt zu lernen.
Sie müssen auch einsehen, das sie sich nicht ändern wird. Und sie wird Sachen ausprobieren, um dann festzustellen, das es sinnlos war, das es sich gelohnt hat, das sie es unbedingt wiederhoeln muss. Oder um sonste was festzustellen. Hauptsache sie stellt irgendetwas fest.
Warum verstehen manche einfach nciht das man älter wird.? Jetzt ist sie 16, dann wird sie 17 und dann 18. Und dann kann man sie eh an nix mehr hindern. Und irgendwann ist sie 70 und dann denkt sie wieder nach. Über ihr Leben, es wird Momente geben, die sie gerne rückgängig machen würde. Es wird Momente geben, die ewig dauern sollen. Es wird Momente geben an die sie sich gerne zurückerinnert.

Und dann irgendwann wird sie sterben. Aber sie wird in den Gedanken der Anderen bleiben.

Vergangenheit - wundervoll / Zukunft - beschissen

Es ist zu viel, alle denken sie hält das aus. Aber sie kann nicht mehr. Und keiner versteht sie.
Sie weiß manchml nciht, wie sie mit so einer Situation umgehen soll. Oft ist ihr danach einfach aufzuspringen und loszurennen. Weg, einfach nur weg. Sie hat es einmal gemacht, und es ist schiefgegangen.

Er hatte immer eine Antwort bereit. Sie hatten eine schöne Zeit, aber die ist vorbei. Sie konnte ihm alles erzählen, er wusste alles über sie und er wusste es als erstes. Aber jetzt geht das nicht mehr. Ihr fehlt diese männliche Person, der sie alles, einfach alles erzählen kann. Klar erzählt sie ihrer Freundin alles, aber manchmal würde sie ihn am liebsten anrufen so wie früher, oder ihm alles schreiben. Aber es fühlt sich jetzt irgendwie falsch an. Sie hat ihn schon so lang nicht mehr gesehen, geschweige den mit ihm geschrieben.
Sie sind zwar noch Freunde, aber es ist anders.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Schon...

Es ist schon wieder Donnerstag, die Ferien sind fast vorbei. 

Es waren echt schöne Ferien. (: Ich danke all dennen, die diese Ferien zu ganz wunderbaren Ferien gemacht haben. Ich kann gar nicht glauben das sie schon wieder vorbei sind. :D

Naja, ich wünsch allen dennen, die noch drei Tage Ferien haben, ganz tolle drei Tage. Ich mach jetzt erstmal mit meinen Mädels einen entspannten Mädelsabend. (:

Donnerstag, 16. Februar 2012

Wieder da. (:

Ich bin wieder da und ab heute schreibe ich meinen Blog mal wieder regelmäßig. (:

Ich hab eine wundervolle Woche hinter mir. Sie war anstrengend, erfahrungsreich, lustig, nervig und noch so viel mehr. Also kurz, diese Woche war extrem cool.
Als wir ankamen, war noch nicht wirklich was los. Aber nach einer Zeit wurde es immer voller in den Zimmern und in den Gängen. (:
Personen die man eine Jahr lang nicht gesehen hat, kamen auf einen zu und begrüßten dich. Und dann gab es Personen, von dennen man nicht mal den Name kannte, was sich aber bald änderte. (:

Die Leute die man nach einem langen Jahr wieder gesehen hat, wie J. . . . ., T. . . ., G. . . ..
Einige Personen sind mir in der kurzem Zeit sehr ans Herz gewachsen, wie T. . . ., F. ., A. . ., J. . .. Ihr fehlt mir jetzt schon.
Dann gab es diese Art von Menschen, die ein eigentlich nervten, aber die irgwie auch cool waren, wie M. . . ., L. . . ., F. . . ..
Und dann noch die, wo man nicht genau weiß, wo man sie ienordnen soll, ohne diese die Woche aber nciht die gewesen wäre, die sie war. Zu diesen gehören, N. . . . ., U. . . ., L. . . ., M. . . ., E. ., A. . ., L. . . und noch viele viele mehr. (:

Heut war der Tag des Abschieds, der Tag des wieder nach Hause fahrens. Es war eine komische Stimmung, alles wurde zum letzten Mal für diese Woche gemacht.
Und wie letztes Jahr, war ich wiedermal am heulen. :'(

Ich freu mich aufs nächste Jahr. :*

Freitag, 10. Februar 2012

Ich weiß es nicht.

Ich bin zur Zeit so gar nciht in Schreiblaune. Naja, ich weiß auch irgwie nicht, über was ich schreiben soll. Zur Zeit passiert nicht so viel. Und um irgendwas kreatives zu schreiben, bin ih zur Zeit nicht in der Lage... Ich weiß nicht wieso, aber ich fühl mich so....
Naja, die nächsten 5 Tage werde ich wohl auch erstmal nicht so scheiben, aber ich hole das nach. Versprochen. (:

Mittwoch, 8. Februar 2012

Juhu. (:

Es sind nur noch 3 Tage, und ich freu mich so. (: 
Alle wiedersehen, es ist wie Weihnachten und dann auch noch mit Nicky und Anne. (: 
Es wird so schön, es wird viel besser als im letzten Jahr. (: Es wird wunderbar. :*
Alle haben eine riesengroße Vorfreude. (:

Donnerstag, 2. Februar 2012

Worte.

Einige Menschen finden immer die richtigen Worte. Egal in welcher Situation. Diese Pesonen sind so wundervoll. Man denkt eigentlich gar nicht so über Worte nach. Man spricht sie einfach aus. Aber wenn es auf einen Schlag wichtig wird, merkt man das über die ausgesprochenen Worte nachgedacht wurde. (:
Ein Lied sagt mehr als tausend Worte, aber besteht ein Lied nicht aus Worten. Das hat sie sich auch gefragt. Aber in einem Lied wurde über jedes einzelne Wort nachgedacht, es wurde über jede Wortkombination nachgedacht, einfach über alles. Und hinter einem Lied stecken so viel Gefühle und Emotionen. Also stimmt der Satz: Ein Lied sagt mehr als tausend Worte. Es ist etwas schönes. (:

Mittwoch, 1. Februar 2012

Versuch.

Der Versuch zweistimmig zu singen. Der Versuch überhaupt den richtigen Ton zu treffen. Der Versuch den Text zu können. Der Versuch ein Lied mit Plektrum zu spielen. Der Versuch in der eigenen Tonlage zu bleiben. Der Versuch.....es gibt so viele Versuche, manchmal bleiben sie Versuche, aber manchmal werden aus den Versuchen Erfolge. Versuche helfen oder zerstören.